Nachrichten von Prof. Divaldo Franco

Divaldo Franco, 22. März 2020.

 

Wir erleben einen ernsten Moment unserer Menschheitsgeschichte.

Wiederkehrend erschüttert ein Aufschrei des Leids die Gesellschaft. 

Nun ist es der Coronavirus, der uns auf dem Höhepunkt unserer intellektuellen und moralischen Errungenschaften sowie unserer erstaunlichen Eroberung der Unendlichkeit – im Makro- und Mikrokosmos – erreicht

Die Erde erzittert; es ist natürlich, dass die uns auferlegte soziale Isolation uns verbittert, aber sie ist eine der wertvollsten präventiven Therapiemöglichleiten, die wir respektieren und zu der wir auf eine spontane und joviale Art und Weise beitragen müssen. 

Wir müssen verstehen, dass wir uns nicht in einem Glückspiel, sondern im Rahmen souveräner Gesetze bewegen, die über das Universum herrschen und dass der Ruf für uns darin besteht, unsere Gefühlswelt und moralischen Schmerzen zu gesunden, die unsere Gesellschaft verwüstet haben: Depressionen, Selbstmord, der Wahn verschiedenartigster Leiden – sie  zeigten, dass die Zivilisation nur einen Schritt von Wahn und  Schieflage entfernt war.

Nun kommt dieser Virus führt uns unsere Zerbrechlichkeit vor Augen und stellt uns auf die Probe. Seien wir vorsichtig, achten wir auf die Richtlinien der Gesundheitsbehörden und lasst uns zeigen, dass wir stark sind und ihn mit Freude und ohne Panik bewältigen - es ist nicht das erste Mal; denn es hat keinen Sinn, in Panik zu geraten; lasst uns die Zeit nutzen, um über das Gute zu meditieren, für unsere innere Stärke, für das Zusammenleben der Familie; bald ist alles vorbei.

Alles vergeht. 

Der irdische Planet steht unter dem Segen Gottes und Jesus ist der Führer der Menschheit. 

Das große Schiff, das die Meere des Universums durchkreuzt, wird zu einem sicheren Hafen geführt.

Lasst uns unseren Glauben an Gott, unsere Solidarität und unser in Vergessenheit geratenes Gebet bewahren und sagen wir laut: Es lohnt sich zu leben! 

All dem zum Trotz, ich bin glücklich!

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