Botschaft von Dr. Bezerra (Geistwesen)

posted Aug 3, 2011, 1:26 PM by VAK Wien

    Jesus ruft uns, unseren Beitrag für eine bessere Welt zu leisten.

Es nicht zufällig, dass der Ruf des himmlischen Hirten uns zur letzten Stunde erreicht.

Wir sind nicht auf der Welt, weil wir von unseren Vergehen und Verfehlungen der Vergangenheit geprägt sind,  sondern weil wir die Diener des Herrn sind, und uns im Prozess der Vervollkommnung befinden, damit wir Ihm besser Dienen können.

Weder die Selbstgefälligkeit der Angeber noch die Geringschätzung der Angepassten.

Zu dienen, meine Kinder, mit den Werkzeuge, die uns verfügbar sind, das ist unsere Pflicht.

Es ist erkennbar, dass die Arbeit zunimmt, aber räumlich gesehen erhöht sich die Anzahl der Arbeiter nicht wie erhofft. Deshalb nicht, weil wir uns noch zu stark an alten und schädlichen Angewohnheiten fest klammern. Diese haben uns in der Zeit unserer anthropologischen Evolution geholfen unsere Instinkte in erbaulichen Gefühlen zu verwandeln.

Der sicherste Weg die Belehrungen des Jesus Evangelium in uns zu bewahren ist, uns in Gedanken mit unserem Geistigen Führer zu verbinden.

Verlassen wir die selbstgerechte Angepasstheit und werden wir aktiv. Lassen wir verstörte Reaktionen hinter uns und entscheiden wir uns für erbauliche Handlungen.

Oft sagen wir, wir bräuchten Jesus, denn ohne seine Barmherzigkeit kämen wir uns wie Schiffsbrüchige auf der Evolutionsreise vor. Bedenken wir jedoch, dass Jesus uns braucht, zumal wir durch das Gebet mit Ihm sprechen und Er uns durch die Eingebung antwortet.

Jesus wirkt durch unsere Gefühle, durch unsere Hände. Seien unsere helfenden Hände gesegnet und können mehr verrichten als murmelndes und wirkungsloses Gebet.  

Unser Verhalten in der heutigen Welt soll von Barmherzigkeit gekennzeichnet sein.

Was berühren uns all die laut werdenden deprimierenden Bemerkungen über uns schon, solange wir die Welt wertschätzen und ihre Regeln und Paradigmen  achten? Kümmern wir uns nicht, um das, was in der Welt über uns gedacht und gesprochen wird.

Als Jesus bei Lazarus war, nutze er die Gelegenheit um eine bemerkenswerte Lektion zu erteilten: Denn Maria hörte Ihm zu, während dessen Martha anderweitig sich abmühte. Er sagte, dass es nicht notwendig sei, eine kontemplative, egoistische Haltung einzunehmen, sondern, weist auf die Notwendigkeit des Lernens hin, denn dadurch sind wir fähig, zu dienen.

Das Verhalten Martas ist rastlos und zeigt ihre Sorge um das Äußerliche. Hingegen ist Maria lernbegierig, weil sie die Einsicht gewonnen hatte, dass wenn Mut und Liebe beim Dienen eingesetzt werden, diese erhabenen Schätze der Seele, es besser gelingt.

Das Dienen ist unser Betätigungsfeld, um die Erleuchtung zu erlangen.

Wir, eure Wegbegleiter aus der spirituellen Welt verfolgen all die Tränen, die von denen vergossen werden, die uns um Hilfe bitten. In unserer Bedeutungslosigkeit nehmen wir eure Bitten entgegen und reichen sie unserem unvergleichlichen Meister weiter, so dass Er unsere Bedürfnisse dem Vater vorbringen kann. Segnen wir jedoch unser Schmerz ohne Hang zum Selbstquälerischen; bedanken wir uns für den Schmerz, der uns für die Wahrheit aufrüttelt und der unsere Illusionen wegnimmt; der uns vor den ernsten Folgen unseres Fehlverhaltens bewahrt, noch bevor sie sich bemerkbar machen.  

Deshalb sind wir aufgerufen uns am Aufbau der neuen Gesellschaft zu beteiligen, in der das Gute dereinst, obwohl es heute schon gegenwärtig ist, über allen und jeglichen Schicksalsschlägen stehen wird.

Kinder meiner Seele, haltet den Mut aufrecht. Sträubt euch nicht gegen den Stachel, und erlaubt euch nicht davonzulaufen oder auf dem Weg zur schwer zu erringenden Läuterung, stehen zu bleiben.

Jesus wartet auf uns, vorwärts!

Wir bitten Ihn, unser unvergleichlicher Freund, unsere Herzen mit Seinen sanften und friedlichen Schwingungen auszufüllen.

Euerer stets demütigen und väterlichen Diener,  

Bezerra

 

(Psychophonische  Durchgabe an das Medium Divaldo Pereira Franco anlässlich des Abschlusses

der öffentlichen Konferenz, die im Spiritischen Verein André Luiz, in Rio de Janeiro,

am Abend des 14. Juli 2011 stattgefunden hat.)

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